Fremdenverführer München

Der ultimative Stadtführer für Eingeborene, Zuagroaste und Touristen in Sandalen…

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Wozu eigentlich der tausendste Reiseführer?

Reise- und Fremdenführer helfen desorientierten Menschen seit je her sich im Dickicht neuer Welten, Länder und Städte zurechtzufinden. Ob Linksverkehr oder Rechtsstaat, Kuhdorf oder Weltmetropole, jede Kultur hat ihre ganz eigenen Regeln und Brauchtümer, ihre eigene Sprache, aber vor allem – ihre eigenen, gut gehüteten Geheimnisse und wissenswerten Wahrheiten.
Dieses Insider-Wissen, das in klassischen Stadtführern meist unter den Tisch fällt, wird in diesem Fremdenverführer in bunter Farbenpracht offenbart und mit gezücktem Skalpell und zwinkerndem Hühnerauge bis aufs Buchrückenmark seziert. Dieses Buch richtet sich somit nicht nur an all die Millionen Touristen und München-Besucher, die Jahr für Jahr das idyllische Städtchen mit fulminantem Sightseeing-Drive beehren, sondern auch an die über 1,5 Mio. Einheimischen, die kaum mehr über ihre eigene Stadt wissen, als den kürzesten Weg zur nächsten U-Bahn oder den Tatort der täglichen Glockenspielübertragung.

Als Vorbild für dieses Buch diente der fiktive Reiseführer und Spiegel-Bestseller Molwanien – Land des schadhaften Lächelns (Heyne Verlag), der mit bild- und wortgewaltigem Humor ein Land beschreibt, das es gar nicht gibt. Im Fremdenverführer München dagegen ist sogar der typisch bayerische Humor bierernste Realität.

Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Reiseführern, die bei ihrer städtischen Betrachtung vornehmlich mit ergoogeltem Wikipedia-Wissen und allseits bekannten Ermüdungsfakten auftrumpfen und dabei nur einen verschwommenen Fernglasblick über die Oberfläche gestatten, ist dieser Fremdenverführer eine buchstäbliche Auflehnung gegen die manifestierten Anästhetika der Tourismusbranche und somit aufregend anders.
Er besteht aus 100% brasilianischem Urwald, der von Oregami-Künstlern auf DIN-Norm zurechtgefaltet wurde und liegt somit absolut im Bio-Trend. Außerdem ist er bis ins letzte Detail von einer in München lebenden Person und stadtbekannten Beobachtungsikone durchrecherchiert und nach dem Feng Shui-System handgeschrieben worden. Als wäre das nicht schon genug, wurden für die süchtig machende Stoffsammlung modernste Geräte wie GPS, Handy-Fotografie und ein ausrangierter Commodore C64 Computer verwendet. Der Hauptunterschied zu herkömmlichen Reiseführern allerdings, ist die Tatsache, dass es sich bei diesem aus ganz anderem Holz geschnitzten und zu knisterndem Papier verarbeiteten Buch um einen Verführer alter Schule handelt, einen Charmeur, der seine Stadt wie eine Frau betrachtet, umwirbt und diesbezüglich auch ihre Geheimnisse und Eigenarten wie seine Westentasche kennt.
Dieser Fremdenverführer bezirzt und liebkost, wählt Bilder der Sehnsucht, Worte der Poesie und wenn nötig, verteilt er auch mal ein paar informative Ohrfeigen der Orientierung, um dem Halbwahrheitsgehalt, der übrigens bei weit über 100% liegt, mit der typisch bayerischen Zurückhaltung unmissverständlich zu untermauern.

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